Der Werkzeugmaschinenhersteller EMAG aus Salach hat sein Modularsystem für Drehmaschinen erweitert und bewirbt die neue VL/VM-Serie als flexible Lösung für die Serienproduktion von Futterteilen. Das Konzept verspricht reduzierte Rüstzeiten und bessere Auslastung durch wechselbare Module – ein Ansatz, der vor allem mittleren und kleineren Fertigungsbetrieben zugute kommen soll.

Die Modularität richtet sich an Unternehmen, die zwischen verschiedenen Werkstückgrößen und Fertigungsschritten schnell umschalten müssen, ohne dabei teure Maschinenausfallzeiten zu riskieren. Gegenüber fest konfigurierter Spezialmaschinen bietet ein solches System mehr Spielraum für Auftragsvariation – besonders relevant für Betriebe, die Einzelanfertigung mit kleineren Serien kombinieren.

Konkrete Daten zu Kosten, Leistungsmerkmalen oder Lieferterminen nennt EMAG bislang nicht öffentlich. Interessierte Fertiger sollten die technischen Spezifikationen und den Vergleich mit konkurrierenden Lösungen direkt beim Hersteller erfragen, um die Rentabilität für den eigenen Maschinenpark zu bewerten.